Aktuelles Archiv 1. Quartal 2022

23.3.22: Neues aus unserem Schach-Archiv

 

Neben unserem Pressearchiv wächst auch die Sammlung unserer digitalisierten alten Vereinszeitungen. Und zwar hat dankenswerterweise Eduard Scotland nach einem Aufruf unseres Pressereferenten einen ganzen Schwung von Exemplaren des Schach-Echos zum Scannen zur Verfügung gestellt. Und auch im Nachlass Manfred Breutigams finden sich viele Exemplare, so dass berechtigte Hoffnung besteht, die nicht vorhandenen Lücken zur Gänze zu schließen. Anbei der neueste Scan!

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Schachecho Nr. 2 Mai 1979
Mit Beiträgen von O. Reeh, U. Panteleit, A. Lehmkuhl, R. Jungen, H. Keller und J. Hurrle (Redaktion)
Schachecho Nr. 2 Mai 1979.pdf
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20.3.22: Neues aus unserem Schach-Archiv

 

Klamm und heimlich hat sich in den letzten Wochen im Hintergrund wieder etwas getan: unser Pressearchiv hat sich immens erweitert! Während es bis dato erst ab 1946 los ging, finden sich nun auch weitaus ältere Artikel im Archiv. Dies hat vor allem mit einer neuen Recherchemöglichkeit zu tun, und zwar dem digitalen Angebot des Deutschen Zeitungsportals. Der bis jetzt älteste Eintrag stammt aus dem Jahr 1898(!) und handelt von den Simultanen Laskers, welche er im Februar des Jahres bei der BSG gab (s.u.). Weitere Artikel gibt es hier!

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o.A., o.T. Bericht von den beiden Simultanen Laskers, J WB 26.2.1898
BSG_Lasker_Bericht vom Simultan 1898_Jev[...]
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09.3.22: Spielbericht aus der B-Klasse der Mannschaftsmeisterschaft

08.03.22: Aus der Rumpelkammer des Schachs

 

10 TeilnehmerInnen wagten sich am Montag an die bereits vom Turnierleiter Kurt Borbely vorbereiteten Bretter, um beim neuesten Blitzturnier Zeitnot, Fingerfehler und Herzattacken zu vermeiden. Unter den Auspizien vom Tabellenmeister Axel Buhrdorf gönnten sich die SpielerInnen wechselseitig letzte und vorletzte Fehler. Zeigte die Uhr gar nur noch 10 Sekunden, wurden mehrfach nicht nur Figuren, sondern bisweilen auch das Denken eingestellt. Zu bewundern gab es außerdem Trödeltruppen an Damenflügeln, allzu schematisches Ikea-Schach und zugebaute Stellungen, die nur Militärhistoriker von einem Bunker unterscheiden können.

 

Mit diesen der hohen Schachkunst eher abholden Bedingungen kam am besten Andreas Calic klar. Noch gedankenwarm vom zuvor durchgeführten Training sammelte er bienenfleißig einen Honigtopfpunkt nach dem anderen, bis er am Ende 100% reinen Honig genießen durfte. Ihm folgte mit nur einem Punkt weniger Buhrdorf, der wiederum Robert Klemm und Emil Bielski (je 5) auf den geteilten 3. Patz verwies. Anbei die Tabelle!

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02.03.22: Rosenmontagsturnier

Bilder und Ergebnisse gibt es hier!

02.02.22: Manfred Breutigams Schönheitspreis

 

Manfred schlug insbesondere als Weißer eine scharfe Klinge. Mit seinem vielgeliebten Colle ritt er nur zu gern heftige Attacken gegen den kurzrochierten schwarzen König. Exemplarisch sei dafür die folgenden Partie angeführt, die ihm 1961(!) in der Landesmeisterschaft von Schleswig-Holstein einen Schönheitspreis einbrachte:

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Manfred Breutigam mit Franz Stabenow (links) und Hanno Keller (rechts)

 

 

26.01.22: Nachruf auf Manfred Breutigam

 

Zur Erinnerung an

Manfred Breutigam (02.08.1931 - 28.11.2021)

Unser Schachfreund Manfred Breutigam wurde im Jahre 1931 in Elmshorn in Schleswig-Holstein geboren. Im Jahre 1949 erlangte er in Pinneberg den Realschulabschluss.

 

Er machte eine Lehre zum Lederwarenkaufmann. die er erfolgreich abschloss.Danach arbeitete er in den Jahren 1954 und 1955 bei einer Lederwarenfirma in Oldenburg.

 

In den Jahren von 1955 - 1961 arbeitete er als Reisender bei einer Lederwarenfirma in Kiel.

 

1962 machte er sich in Bremen selbständig und betrieb eine Lederwarengroßhandlung.

 

1972 wurde zusätzlich das Lederwarenfachgeschäft "Leder Breutigam" in der Pappelstr. 54 in Bremen eröffnet.

 

Die Selbständigkeit gab er im Jahre 1999 auf.

 

Er erlernte das Schachspiel Ende der 40-iger Jahre und wurde Mitglied beim

Schachklub Elmshorn. Aufgrund seines berufsbedingten Umzuges nach Oldenburg wurde er "nebenbei" 1954 Oldenburger Stadtmeister, Nach seiner Rückkehr nach Schleswig-Holstein nahm er 1961 am Meisterturnier von Schleswig-Holstein in Kiel teil. Dort spielte auch Großmeister Fritz Sämisch mit. Manfred belegte am Ende einen guten 4. Platz.

 

Seine Kieler Zeit verlief schachlich recht erfolgreich. Die noch vorhandenen Urkunden weisen viele vordere Plätze bei Meisterschaften und Offenen Turnieren aus.

 

Am 01.03.1962 wurde er Mitglied der Bremer Schachgesellschaft und trug sich gleich als Pokalsieger in die Annalen des Vereins ein. Den Pokalsieg wiederholte er in den Jahren 1970/71, 1973/74, 1980/81, 2006/07- Selbstverständlich verstärkte er sofort die 1. Mannschaft des Vereins und gehörte auch als Mannschaftsführer zum Team als dieses in der Ära des Vorsitzenden Franz Stabenow in die damalige höchste Spielklasse, die Oberliga Nord, aufstieg.

 

In dieser Zeit wurde die BSG auch Mannschaftsmeister des Bezirkes Weser-Ems gegen Bremen Ost (u.a. mit Ditt, Petersson, Korn, Lange, Waltemathe) und durfte somit im November 1965 an der Vorrunde zur Deutschen Mannschaftsmeisterschaft teilnehmen. Den Stamm der Mannschaft bildeten Heemsoth, Kasüschke, Dr. Segebrecht (Rechtsanwalt aus Wilhelmshaven), Dr. Taube, H.E. Heißenbüttel, Ulrich Krause (später Bremen-Nord) und Manfred Breutigam. Gegen die starke Gegnerschaft (Düsseldorfer SG, Kieler Schachgesellschaft (u.a. mit Sämisch und Amir Sawadkuhi) und Palamedes Hamburg war man dann allerdings chancenlos.

 

In den Jahren 1966/67 und 1980/1997 war Manfred dann Vorsitzender der Bremer Schachgesellschaft von 1877. Wie kein anderer bildete er das Gesicht des Vereins. Auch beim Landesschachbund war er ein geschätzter Ratgeber.

Als der 1. Mannschaft des Vereins 2001 der Aufstieg in die 2. Bundesliga und

2003 sogar in die 1. Bundesliga gelang, managte er gemeinsam mit dem Mäzen Alexander Belilowski die mit zahlreichen Großmeistern verstärkte Mannschaft. In der 1. Bundesliga gelang sogar ein 6. Platz. Leider waren danach die Zielsetzungen von Verein und Mäzen nicht unter einen

Hut zu bringen und man musste den Rückzug aus der 1. Liga antreten.

 

Fortan widmete sich Manfred der Ausbildung von Kindern und Jugendlichen und gab regelmäßig Schachunterricht an Schulen. Dieses Engagement setzte er bis zuletzt fort. Auch nahm er bis zuletzt an Mannschaftskämpfen teil.

Manfred Breutigam stand mit ganzem Herzen jederzeit für die Bremer Schachgesellschaft und das Schachspiel ein. Unterstützt wurde er dabei von seiner Frau Ruth, die 3 Jahre vor ihm am 06.11.2018 starb. Zeitweise war die Adresse Pappelstr. 54 Anlaufpunkt für alle, die Kontakt zur Bremer Schachgesellschaft suchten. Unvergessen ist in den 90iger Jahren des vorigen Jahrhunderts ein Straßenfest in der Pappelstraße, bei dem Straßenschach mit großem Brett gespielt werden konnte und auch Sparringspartien am Tisch möglich waren.

 

Noch im Altersheim hat Manfred eine Schachgruppe für die Senioren organisiert.

 

Neben dem Schach hatte Manfred auch andere Talente. So spielte er auch Akkordeon, manche Zeitgenossen berichten auch von Zaubertricks und Umgang mit der Wünschelrute.

 

Auch in der Bremer Kommunalpolitik hat er mitgemischt.

 

Er hat die Bremer Schachgesellschaft auch im Verein Bürgerhaus Weserterrassen e.V. vertreten und konnte dort aufgrund seiner Erfahrungen als Kaufmann manchen wertvollen Hinweis geben.

 

3 Wochen vor seinem Tod erlitt er einen Unfall, von dessen Folgen er sich auf Grund seine Alters nicht mehr erholte.

 

Manfred Breutigam zählt zu den größten Persönlichkeiten, die die Bremer Schachgesellschaft zu ihren Mitgliedern zählen durfte. Er hinterlässt 2 Söhne, die sich auch als starke Schachspieler einen Namen gemacht haben, Ronald, geb. 1960 und den Internationalen Meister Martin Breutigam, geb. 1965 sowie drei Enkelkinder und ein Urenkel.

 

Bremen im Januar 2022

 

Klaus Rust-Lux

1. Vorsitzender der Bremer Schachgesellschaft von 1877

12.01.22: Klaus Rust-Lux gewinnt CCM 2022!

 

Klaus Rust-Lux ist der Sieger des 9. Carl Carls-Memorials 2022! Gratulation!

 

Der Vorsitzende der gastgebenden Bremer SG spielte von Beginn an vorne mit und führte zumeist auch das Feld an. Er erzielte als einziger 6 aus 7 Punkten und gab dabei nur zwei Remisen ab. Chapeau! Kritische Momente hatte er allerdings gleich in seiner Auftaktpartie gegen Manfred Hedke zu überstehen ...

... denn diese auf Verlust stehende Partie konnte er verblüffenderweise noch für sich entscheiden, indem er seinen a-Bauern durchbrachte!

 

Danach lief es für den Zweiten der Setzrangliste geschmeidiger, insbesondere gelang ihm ein big point gegen den Mitfavoriten Uwe Grimm.

 

Da das Event in diesem Jahr vom LSB wegen der Coronasituaton nicht als offizielle Meisterschaft durchgeführt wurde, kann sich Rust-Lux leider nur mit dem inoffiziellen Titel des Bremer Seniorenmeisters schmücken.

 

Wie eng umkämpft das Feld war, erkennt man auch daran, dass gleich vier Spieler auf 5 Punkte kamen. Dank der besten Buchholzwertung wurde Gerhard Lunkmoss (SK Bremen-Nord) Zweiter; er blieb ebenfalls ungeschlagen und konnte dem neuen Turniersieger ein Remis abtrotzen. Dritter wurde der Titelträger von 2018, Hugh Ditmas, dem ebenfalls ein wichtiger Sieg gegen den TWZ-Favoriten Grimm gelang. Damit stellt die ausrichtende Bremer Schachgesellschaft von 1877 gleich zwei der drei Treppchenbesteiger!

 

Ein starkes Turnier spielte auch der 79-jährige Theo Gollasch vom HSK. Auch er nahm dem späteren Sieger ein Remis ab und schnupperte stets am Siegerpodest. Als Gesamtvierter sicherte er sich zugleich den Nestorenpreis.

 

Gut im Rennen lag auch der zur Zeit Vereinslose Kai Papenfuß; mit 4,5 Punkten und einer TWZ von 1779 gewann er den Ratingpreis in der Kategorie unter 1800. Peter Schwenteck (1699) sicherte sich hingegen mit 3,5 Pkt. den Ratingpreis unter 1700, während Harald Weinitschke (1514) den Preis unter 1600 gewann. Der Jugendwart der Bremer SG erzielte dabei seine 3,5 Pkt. teilweise gegen höher gehandelte Gegner, und als Gesamtelfter übersprang er seinen Setzranglistenplatz gleich um 13 Plätze! 

 

Einen ähnlich guten Sprung mit 9 Plätzen gelang Jens Kardeous. Damit eroberte der Spieler SV Werder Bremen nicht nur den Ratingpreis unter 1500, sondern mit 5 Partien auch den Titel des Remiskönigs!

 

Apropos: Fast schon traditionell war das Turnier wieder hart umkämpft; von 92  Partien endeten nur 21 friedlich; 38 Weißsiege stehen 33 Schwarzerfolgen gegenüber.

 

Ein besonderer Dank geht an den Turnierleiter Kurt Borbely, unter dessen Federführung das Turnier trotz Corona gut durchgeführt werden konnte.  

 

Anbei die Schlusstabelle, alle Ergebnisse wie immer hier!

AC

11.01.22: D'Artagnan gesucht

 

Erst die heutige Schlussrunde verschafft Klarheit: Vier Musketiere sind noch im Rennen um den Titel beim 8. Carl Carls-Memorial! Mit Klaus Rust-Lux (5 Pkt) und Uwe Grimm (4,5 Pkt) treffen - welch Dramaturgie! - ausgerechnet die beiden ersten der Setzrangliste aufeinander. Mit einem Sieg wäre Rust-Lux Turniersieger, bei einem Unentschieden könnte er nach Wertung noch von einem Spieler der anderen Spitzenpaarung Gollasch-Ditmas (je 4,5 Pkt) eingeholt werden. Also Spannung pur bis zum Schluss, zumal es erneut zu der Besonderheit kommen könnte, dass mit Gollasch zwar ein Hamburger das Turnier gewinnt, aber der bestplatzierte Bremer dennoch inoffizieller Seniorenmeister wird. Und natürlich gibt es noch das eine oder andere Scharmützel um die zahlreichen Ratingpreise.

 

Hier geht es zu den Ergebnissen, den Schlusspaarungen und der aktuellen Tabelle.

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10.01.22: Endspurt

 

Noch 2 Runden sind zu spielen und noch ist nichts entschieden! Nach seinem big point gegen Wolfgang Müller liegt Klaus Rust-Lux allerdings wieder allein an der Spitze. Doch der Vorsprung reicht noch nicht, um bereits geruhsam in den sicheren Hafen zu segeln. Acht Spieler mit mindstens 3,5 Punkten lauern auf ihre Chance, ebenfalls noch nach ganz vorn zu kommen Die heutige Runde wird sicherlich richtungsweisend!

Anbei gehts zu den Ergebnissen und Paarungen!

AC

07.01.22: Ein kleine Partienauslese...

07.01.22: Aus 1 mach 2

 

Nach der gestrigen vierten Runde rückte das Feld wieder enger zusammen. Da die Spitzenpaarung Lunkmoss-Rust-Lux remis endete, konnten die Verfolger Boden gut machen. So zog insbesondere Wolfgang Müller mit einem Sieg gegen seinen Namensvetter Thomas Müller mit dem bisherigen Alleinführenden Rust-Lux gleich; beide teilen sich nun mit 3,5 Punkten die Spitzenposition. Fünf Spieler mit 3 Punkten lauern dahinter auf einen Ausrutscher. Und es geht weiterhin sehr kämpferisch zur Sache; nur drei der gestrigen 13 Partien endeten mit einem friedlichen Unentschieden. Leider musste Norbert Pfitzer vom Turnier zurücktreten, so dass es von auch das unbeliebte Freilos mitspielt.

Ergebnisse und Paarungen wie immer hier!

AC

06.01.22: Last man standing

 

Klaus Rust-Lux (TWZ 2018) behält als einziger nach der dritten Runde seine weiße Weste. Nur der Vorsitzende der gastgebenden Bremer SG gewann gestern unter den Spitzenpaarungen seine Partie gegen Kai Papenfuß (1779). Das entpuppte sich allerdings noch als ein überraschend schweres Stück Arbeit: Denn obgleich er bereits im 20. Zug eine Qualität gewann, wehrte sich Papenfuß mit Händen und Füßen und rettetet sich in ein Endspiel, das trotz des Materialnachteils haltbar schien. Doch mit einem gut getimten Rückopfer der Qualität wickelte Rust-Lux in ein gewonnenes Bauernendspiel ab, der Verdienst für die längste Partie des gestrigen Tages. 

 

Hugh Ditmas (1888), ebenfalls von der Bremer SG und Sieger der Auflage von 2018, gelang trotz ungleichfarbiger Läufer und der schlechteren Bauernstruktur ein big point gegen den Setzranglistenersten Uwe Grimm (2037). Mit 2,5 Punkten befindet er sich nun mit 5 weiteren Spielern im unmittelbaren Verfolgerfeld.

 

Und auch sein Vereinskollege Harald Weinitschke (1516) besiegte erneut einen Spieler mit höherer Wertungszahl, diesmal erwischte es den Werderaner Michael Quaß (1640), der an dunklen Felderschwächen seines Königsflügels zu leiden hatte.

 

Hier geht es zu den weiteren Ergebnissen, den Paarungen und der aktuellen Tabelle!

AC

05.01.22: Da waren es nur noch 4

 

Erst zwei Runden sind beim CCM gespielt, und schon ist kaum noch jemand unbefleckt. Allein 4 Spieler sind noch ungeschoren: Klaus Rust-Lux (TWZ 2018), Gerhard Lunkmoss (2002) und Norbert Pfitzer (1983) gehören zum engeren Favoritenkreis. Zu diesem Trio gesellte sich der zur Zeit Vereinslose Kai Papenfuß (1779), der sich ein wenig überraschend gegen Thomas Müller (1958) durchsetzen konnte.

Frappierende Ergebnisse sind auch aber auch in anderen Tabellengegenden zu finden: So knöpfte der unverwüstliche Werderaner Bernhard Künitz (1772) dem Titelverteidiger Siegmund Kolthoff (1958) von der SchVgg Blankeneese ein Remis ab. Peter Schwenteck (1699) setzte seinen Höhenflug sogar mit einen Sieg gegen Irmin Meyer (1868) fort. Und auch Harald Weinitschke (1516) von der gastgebenden Bremer SG konnte sich gegen Wolfgang Adaschkiewitz (1656) durchsetzen. Den Vogel schoss aber Karl-Heinz Schubert (1031) ab: Der stets auf Matt spielende Setzranglistenletzte vom SK Bremen-West sackte den ganzen Punkt gegen Jürgen Gerken vom SC Sottrum ein - die beiden Schachfreunde trennen stolze 569 Punkte! (Partie siehe unten)

 

Hier geht es zu den weiteren Ergebnissen und Paarungen.

AC